Renovieren mit staatlicher Förderung

Modernisierungsrücklagen
Heute eröffnet die Internationale Handwerksmesse in München. Zum zweiten Mal bietet die Branchenschau einen Bereich für Nicht-Profis. Der Grund: Mittlerweile renovieren 74 Prozent der Deutschen zumindest teilweise selbst. 33 Prozent setzen vollständig auf Eigenarbeit und sparen die Kosten für Handwerker ganz. Auch das nötige Baumaterial lässt sich günstig finanzieren: Mit dem Renovierungsplan der Signal-Iduna Bauspar AG werden Modernisierungsrücklagen staatlich gefördert. Nach der Ansparphase erhalten Heimwerker alle drei Jahre Renovierungsdarlehen zu den Konditionen des FINANZtest-Siegertarifs FREIraum.

Nach dem großen Interesse im Vorjahr hat die Handwerksmesse den Bereich für Privatbesucher beträchtlich erweitert. Damit reagiert sie auf einen verstärkten Trend zum Heimwerken: Nur noch 26 Prozent der Deutschen lassen ausschließlich durch Fachkräfte renovieren. Drei Viertel legen lieber selbst Hand an, wo sie sich die fachgerechte Durchführung selbst zutrauen. Der Hauptgrund für die Eigenarbeit liegt in den deutlich geringeren Kosten.

Alle paar Jahre jedoch werden aufwändigere Maßnahmen fällig, die mit hohen Materialkosten verbunden sind. Für diesen Fall bieten Bausparkassen spezielle Anlagepläne, die in regelmäßigen Abständen genügend Geld für die Instandhaltung ausschütten. Zunächst sparen Immobilieninhaber ihren Eigenanteil mit voller staatlicher Förderung. Im Anschluss erhalten sie die Beträge für die Renovierung als zinsgünstige Bauspardarlehen. Dadurch werden teure Privatkredite überflüssig.

Wer beispielsweise den FREIraum-Renovierungsplan der Signal Iduna Bauspar AG wählt, erhält nach der Ansparphase alle drei Jahre insgesamt fünf Auszahlungen von jeweils 5.000 Euro zu den günstigen Konditionen des FREIraum-Tarifes. FREIraum wurde im Oktober 2006 von FINANZtest in allen fünf überprüften Modellfällen als bestes Angebot bewertet.
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