InCity Immobilien AG plant den Gang an die Börse

Erstnotiz im Entry Standard für Ende März angestrebt
Die in Köln ansässige InCity Immobilien AG plant für Ende des ersten Quartals 2007 den Gang an die Börse. Das auf die konzeptionelle Entwicklung und die Realisierung von hochwertigen Immobilien in Innenstadtlagen spezialisierte Unternehmen beabsichtigt eine Kapitalerhöhung mit öffentlichem Angebot zur Notierungsaufnahme im Entry Standard (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Billigung des bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereichten Prospekts wird voraussichtlich innerhalb der nächsten 10 Tage erfolgen. Der Börsengang wird von der Weserbank AG, Frankfurt am Main, als Lead Manager und Bookrunner begleitet. Als Selling Agents fungieren die Close Brothers Seydler AG, Frankfurt am Main, und die Sparkasse KölnBonn.

Vorstand André Peto: "Wir haben unterschiedliche Optionen zur weiteren Wachstumsfinanzierung unseres Unternehmens geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Börsengang mit den daraus resultierenden Synergieeffekten der konsequenteste und beste Weg ist. In einem wachsenden Markt mit nachhaltigem Potential sind wir bereits erfolgreich positioniert und arbeiten seit Unternehmensgründung profitabel. Mit unserem skalierbaren Geschäftsmodell konzentrieren wir uns auf attraktive Innenstadtlagen in wachsenden Ballungszentren und bedienen mit unseren Lifestyle-Objekten die steigenden Ansprüche hochsolventer Zielgruppen."

Die InCity-Gruppe mit Hauptsitz in Köln sowie Standorten in Weimar und Berlin hat in 2006 ihre Gesamtleistung auf 34,1 Mio. EUR und ihren Jahresüberschuss auf 2,1 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf Pro-Forma-Basis jeweils mehr als verdoppelt. Per 31. Dezember 2006 verfügte die InCity-Gruppe über einen Auftragsbestand sowie über im Vertrieb oder Entwicklungsstadium befindliche Immobilienprojekte mit einem Verkaufsvolumen von rund 57,7 Mio. EUR, das in den kommenden zwölf bis 18 Monaten sukzessive realisiert werden soll. Darüber hinaus prüft das Unternehmen derzeit den Ankauf von Objekten mit einem Verkaufsvolumen von deutlich mehr als 140 Mio. EUR.

Diese Pressemitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der InCity Immobilien AG dar, insbesondere dann nicht, wenn ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist. Potentielle Investoren in Aktien der InCity Immobilien AG werden aufgefordert, sich über derartige Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Aktien der InCity Immobilien AG muss ausschließlich auf der Basis des Wertpapierprospektes betreffend das öffentliche Angebot von Aktien der InCity Immobilien AG in der Bundesrepublik Deutschland erfolgen, der unter www.incity.ag veröffentlicht werden wird. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen dürfen nicht außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verbreitet werden, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, an US-Personen gemäß Regulation S des US Securities Act of 1933 oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten. Jede Verletzung dieser Beschränkungen kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Vorschriften bestimmter Länder, insbesondere der Vereinigten Staaten, darstellen. Aktien der InCity Immobilien AG werden außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht öffentlich zum Kauf angeboten.
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