Verbrauchsgerechte Abrechnung senkt CO2-Emissionen!

BRUNATA-METRONA:
Sie ist derzeit in aller Munde: die drohende Klimakatastrophe. Laut Informationen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung betrugen die CO2-Emissionen im Jahr 2005 weltweit 27,3 Milliarden Tonnen, davon allein vier Milliarden Tonnen innerhalb der EU. Dies entspricht einer Steigerung von rund 27 Prozent seit 1990. Bedenkt man, dass in Deutschland etwa ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs auf Heizung und Warmwasser entfällt, ergibt sich in diesem Bereich ein riesiges Optimierungspotential.

"Dabei sind oft gar keine aufwändigen Maßnahmen vonnöten: So lassen sich beispielsweise schon allein durch eine verbrauchsgerechte Erfassung und Abrechnung von Energie und Wasser – bedingt durch deren positiven Einfluss auf das Verbraucherverhalten - rund 15 Prozent Energie und damit auch 15 Prozent an CO2-Emissionen einsparen! Bei jährlich rund 118 Millionen Tonnen heizungsbedingtem CO2-Ausstoß in Deutschland ergibt sich ein enormes Betätigungsfeld zum Energie- und damit CO2-Sparen. "Allein die BRUNATA-METRONA-Gruppe, einer der deutschlandweiten Marktführer bei der verbrauchsabhängigen Erfassung und Abrechnung von Heizenergie und Wasser, erspart durch ihre Abrechnungstätigkeit der Umwelt pro Jahr rund 1,2 Millionen Tonnen CO2 – eine wahrlich beeindruckende Menge", so Joachim Burow, Direktor Vertrieb und Marketing des BRUNATA-METRONA-Hauses München.

"Angesichts der rund 3,25 Milliarden Quadratmeter beheizter Wohnfläche in Deutschland sehen wir aber noch einen gewaltigen Nachholbedarf – ganz zu schweigen von den gewerblichen Liegenschaften. Speziell bei letzteren wird noch lange nicht überall verbrauchsgerecht abgerechnet, wo dies laut Heizkostenverordnung gesetzlich vorgeschrieben ist", so Burow weiter. Abgesehen vom gesetzlichen Zwang sollte aber aus Sicht von Joachim Burow jeder allein schon aus Eigeninteresse auf eine korrekte Abrechnung achten: "CO2-Sparen heißt letztlich auch Geld sparen – und das war angesichts der hohen Energiepreise noch nie so einfach wie heute". Ganz abgesehen davon sollte jeder Einzelne seinen persönlichen Beitrag leisten: "Egal ob Wärmedienstunternehmen, Hausbesitzer, Verwalter oder Mieter: jeder hat es in der Hand, aktiv zum Klimaschutz beizutragen – die Zeit drängt."

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