Die beliebtesten Ferienimmobilien-Standorte in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Kroatien, Portugal

Capital legt "Ferienimmobilien-Kompass" neu auf:
Aktuelle Preise und Prognosen für Kauf und Miete / Aussagen zu Lagequalität, Preistrends, Infrastruktur und Umfeld unter www.immobilien-kompass.de / Insgesamt 60 Städte, Inseln und Regionen sind abrufbar

Köln, 18. September 2008 - Das Wirtschaftsmagazin 'Capital' hat seinen im vergangenen Jahr erstmals veröffentlichten "Ferienimmobilien-Kompass" aktualisiert und deutlich erweitert. In der heute erscheinenden Ausgabe 13/2008 stellt 'Capital' auf 38 Seiten die beliebtesten Standorte für Ferien-Immobilien von Mallorca über Sylt und Rügen bis zur kroatischen Adria und Algarve ausführlich vor. Für die Informationen hat 'Capital' wieder direkt vor Ort recherchiert, sprach mit führenden Maklerbüros, wertete Fragebögen aus und befragte Eigentümer. Der "Ferien-Immobilien-Kompass" liefert im Heft eine detaillierte Übersicht über die aktuellen Kauf- und Mietpreise von Immobilien in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Kroatien sowie Portugal und präsentiert Prognosen zur Wertentwicklung für die kommenden zwölf Monate. Darüber hinaus finden Leser wichtige Hinweise für den Immobilien-Kauf im Ausland.

Parallel zur Print-Ausgabe bietet 'Capital' im Internet unter www.immobilien-kompass.de noch zusätzliche Informationen über weitere interessante Ferienimmobilien-Gebiete. Dazu zählen so populäre Urlaubsregionen wie die Toskana, Ischia, Teneriffa, Usedom, die Cote d'Azur sowie die niederländische und belgische Küste. Insgesamt sind online rund 60 Städte, Inseln und Regionen abrufbar.

Ausgehend von hochaufgelösten Satellitenaufnahmen können sich Nutzer im Internet zur gewünschten Ferien-Region, -Stadt oder -Insel durchklicken. Neben den Basisinformationen zum Immobilien-Markt liefert 'Capital' ausführliche Zusatzinformationen wie etwa die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, das Parkplatzangebot oder Freizeiteinrichtungen vor Ort. Außerdem erfahren User, aus welchen Ländern die meisten Urlauber in der Region kommen.

Wie wertvoll diese fundierten Informationen sein können, zeigen die jüngsten Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Die internationale Krise traf insbesondere Spanien schwer und verunsicherte Eigentümer wie potenzielle Käufer. In einigen Orten an der Costa Brava fielen die Preise seit Anfang 2007 um fast ein Drittel. In anderen europäischen Ferienregionen, darunter sogar Teile Spaniens, steigen sie dagegen unbeirrt weiter. Mancher Urlauber orientiert sich neu und entdeckt Ziele wie Portugal oder Kroatien, wo stetige Wertzuwächse zu verzeichnen sind. "Außerdem erleben die deutschen Küsten eine Renaissance", sagt Thomas Beyerle, Analyst der Frankfurter Fondsgesellschaft Degi. Aber auch hier kann es von Ort zu Ort deutliche Unterschiede geben. "Geraten die Preise ins Rutschen, differenziert sich der Markt bei den Ferienimmobilien noch stärker aus als bei den Erstwohnsitzen", so Jörg Buchen, Mitglied des Vorstands von Engel & Völkers.

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