Onlineservice von Minol für Vermieter und Verwalter

Bei Mieterwechsel selbst ablesen und sparen
Zieht ein Mieter aus, muss der Eigentümer für die Ablesung des Wärme- und Wasserverbrauchs sorgen. Für den Eigentümer kann das auf Dauer teuer werden: Rund 35 Euro – abhängig von der Länge der Anfahrtstrecke – kostet es, wenn ein professioneller Messdienst die Zwischenablesung übernimmt. Laut BGH-Urteil vom November 2007 sind das „nicht umlagefähige Kosten der Verwaltung“. Das heißt: Der Eigentümer darf sie nicht an seine Mieter weiter reichen, es sei denn, beide Parteien haben dies im Mietvertrag vereinbart. Vermieter und Verwalter stellen sich die Frage: Wie komme ich möglichst günstig zu einer zuverlässigen Zwischenablesung?

Die Antwort von Minol ist der Onlineservice „Zwischenablesung direct“. Entwickelt wurde er für Eigentümer und Verwalter, die beim Mieterwechsel selbst ablesen wollen. „Selbstverständlich bieten wir nach wie vor professionelle Zwischenablesungen an. Doch wir erfüllen auch den Wunsch vieler Kunden nach einer kostensparenden Eigenleistung“, sagt Walter Pantel von Minol. Für Laien ist es nicht einfach, die unterschiedlichen Messgeräte korrekt abzulesen: Ein Verdunstungs-Heizkostenverteiler funktioniert anders als ein elektronisches Gerät mit programmierten Stichtagen. Zudem gilt es, alle Messgeräte – auch in Waschküche oder Hobbyraum – zu berücksichtigen. Um Fehler zu vermeiden, führt Minol den Kunden online Schritt für Schritt durch den Ableseprozess.

Der Eigentümer oder Verwalter meldet sich im Onlineportal „Minol direct“ an. Auf dem Bildschirm sieht er einen Überblick seiner Liegenschaften und kann sich zu der Wohnung klicken, deren Mieter ausgezogen ist. Für jeden Raum sind die Messstellen für Wärme und Wasser samt Nummer aufgelistet. Minol gibt für jedes Gerät genaue Hinweise, wie es abzulesen ist. Der Kunde kann die Geräteliste ausdrucken, die Messwerte per Hand eintragen und an Minol zurücksenden. Am einfachsten ist es jedoch, wenn er die Werte in die Onlinemaske einträgt. Das System prüft die Daten auf Plausibilität. Bei einem Fehler kann der Kunde zeitnah reagieren, indem er beispielsweise einen Eintrag nochmals überprüft. Danach fließen die Ablesewerte automatisch in die Abrechnungen von Minol ein. Bei der digitalen Datenübermittlung wird zudem ein Online-Archiv angelegt, auf das der Kunde jederzeit zurückgreifen kann. Tagesaktuelle Liegenschafts- und Gerätedaten, professionelle Anleitungen und sofortiges Feedback – das sind, neben der Kostenersparnis, die wichtigsten Vorteile von „Zwischenablesung direct“. „Seit wir den Service anbieten, ist die Qualität der Zwischenablesungen deutlich gestiegen“ sagt Minol-Experte Pantel.

Quelle: Minol

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