BVV: Altersversorgung trotz Krise im Blick behalten

Altersvorsorge mit Immobilien
Zum Jahresende werfen viele Menschen einen kritischen Blick auf ihre Finanzen. Die weltweite Wirtschaftskrise führt dabei zu einer großen Verunsicherung, welche Formen der Geldanlage jetzt noch empfehlenswert sind. "Diese Unsicherheit ist verständlich. Und doch ist es gerade jetzt besonders wichtig, der Altersversorgung erhöhte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen", darauf weist Rainer Jakubowski hin, Vorstandsmitglied des BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.G. (BVV). Denn wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, kann auf eine private oder betriebliche Altersversorgung als Ergänzung zur gesetzlichen Rente nicht verzichten. "Und hier zahlt sich langfristiges Engagement aus - auch in der Krise", so Jakubowski.

Gerade beim Thema Altersversorgung steht der Aspekt der Sicherheit absolut im Vordergrund. Diesem Grundsatz hat sich der BVV bereits seit nunmehr 100 Jahren erfolgreich verschrieben. Dank seiner sicherheitsorientierten Anlagepolitik, einem effizienten Risikomanagement und innovativen Produkten ist der BVV heute mit einer Bilanzsumme von mehr als 20 Milliarden Euro Deutschlands größte überbetriebliche Pensionskasse. Rund 90 Prozent der privaten Banken und zahlreiche Finanzdienstleister nutzen den BVV als ihr Versorgungswerk.

In der Wirtschaftskrise gelang es dem BVV, das Guthaben seiner Versicherten über dem Branchendurchschnitt zu verzinsen sowie seine Reserven zu stärken. Die Kapitalanlagen sind zum überwiegenden Teil (ca. 80 Prozent) in sicheren, verzinslichen Wertpapieren investiert. Der verbleibende Anteil ist breit gestreut und unter anderem in Immobilien (rund 7 Prozent) und Aktien (rund 5 Prozent) angelegt. "Wir widerstehen bewusst kurzlebigen Trends an den Kapitalmärkten. Unsere Mitglieder können sich auf eine an Werten wie Substanz und Sicherheit orientierte, langfristig ausgelegte Anlagepolitik verlassen. Die betriebliche Altersversorgung ist ein wichtiger und sicherer Baustein bei der Schließung der zu erwartenden Rentenlücke", so Rainer Jakubowski.
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