Winterlicher Immobilienkauf bietet Vorteile

Bessere Schwachstellenerkennung
Eigentlich ist das Wetter nicht ideal, um die Wunschimmobilie zu suchen. Kälte, Nässe und Schnee dämpfen bei vielen Interessenten die Bereitschaft, ihre Suche in der kalten Jahreszeit fortzusetzen. Dabei lohnt es sich, die Immobiliensuche im Winter zu intensivieren.

„Viele Schwachstellen und Mängel-/Schädenpotenziale einer Immobilie lassen sich im Winter besser aufdecken als im Sommer.“, so der Bonner Immobiliensachverständige Till Herrmann. „Bei geschlossener Schneedecke lassen sich beispielsweise Schwachstellen der Wärmedämmung gut feststellen, wenn in Teilbereichen der Schnee geschmolzen ist.“

Auch ließen sich bei sehr niedrigen Temperaturen die Leistungsfähigkeit der Heizungsanlage sowie den Wärmedämmeigenschaften auch durch den Laien praxisnah beurteilen. „Ziehen Sie bei der Besichtigung von zu Wohnraum ausgebauten Räumen im Keller Ihre Schuhe aus um zu sehen, ob dieser Wohnraum im Winter überhaupt nutzbar ist.“, so Herrmann. Ein wichtiger Tipp: Die Anzahl der potenziellen Mitbewerber beim Hauskauf reduziert sich meist zur kalten Jahreszeit, Kaufinteressenten haben also deutlich bessere Verhandlungschancen!

Quelle: Immobilienbewertung Herrmann
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