Mit gutem Gewissen in die Feiertage starten

Schneefanggitter

Schneefanggitter Päffgen GmbH

Bereits einige Wochen vor dem astronomischen Winteranfang am 22. Dezember wurde Deutschland von Schnee, Frost und Minusgraden überrascht. Auf den Autobahnen und Bundesstraßen kam es dabei zu dem üblichen Verkehrschaos, das neben etlichen Sachschäden leider auch wieder einige Menschenleben forderte. Viele Bürger unterschätzen die Gefahren des Wintereinbruchs, der dieses Jahr schon Ende November für weiße Landschaften sorgte. Dass nicht nur von spiegelglatten Straßen, sondern auch von der eigenen Hausbedachung eine Bedrohung ausgehen kann, wissen wohl die wenigsten Immobilienbesitzer. Dabei stellen herunterfallende Schneemassen ein erhebliches Verletzungsrisiko dar. Ausreichend Schutz und Sicherheit schaffen da nur fest installierte Schneefanggitter auf dem Dach.

Schneeflocken isolieren das Dach zusätzlich

Gerade bei lang anhaltendem und heftigem Schneefall kann es auf dem Hausdach zu einem lawinenartigen Abrutschen der Schneedecke kommen. Die herunterstürzenden Schneemassen sind eine massive Gefahr für Fußgänger auf dem Gehweg. Darüber hinaus können auch parkende Autos schwer beschädigt werden. Um Unfälle dieser Art zu verhindern, empfiehlt sich der Einsatz von Schneefanggittern auf dem Dach.



„Vermieter und Eigenheimbesitzer sollten sich spätestens jetzt Anfang Dezember darüber Gedanken machen, ob ihre Hausbedachung den zu erwartenden heftigen Schneefall tragen kann.“, sagt Udo Päffgen, Geschäftsführer eines Großhandels für Dachbaustoffe im niederrheinischen Kaarst.

„Besonders in der frostigen Jahreszeit muss die Sicherheit der Anwohner an erster Stelle stehen. Die preisgünstigen Schneefanggitter sind schnell montiert und können über mehrere Jahre auf dem Dach bleiben. Das ist also nicht nur eine Investition in die Sicherheit der Menschen, sondern auch eine langfristige Investition in die Zukunft des Hauses.“, führt Herr Päffgen weiter aus.

Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der den großen Nutzen von Schneefanggittern untermalt. Eine gesammelte Schneedecke auf dem Dach kann das Haus zusätzlich isolieren. Da der Schnee immer etwas wärmer ist als die Außentemperatur, geht beim Wärme-Austausch weniger Energie verloren. Das spart Heizkosten und somit bares Geld. Dadurch zahlt sich die Anschaffung von Schneefanggittern gleich doppelt aus.

Pflicht für Schneefanggitter ist Ländersache

In einigen Bundesländern, etwa im Freistaat Bayern, ist das Anbringen von Schneefanggittern gesetzlich vorgeschrieben. Genaue Auskunft über eine mögliche Bedachungspflicht erteilt die jeweilige Landesbauverordnung. Aber auch wenn keine Pflicht besteht, Schneefanggitter auf dem eigenen Hausdach zu installieren, ist die Montage einer Schutzvorrichtung dringend empfehlenswert. Denn für die Landstriche Deutschlands, in denen sich Frost und Tauwetter täglich abwechseln, besteht genauso ein Risiko, dass Schneemassen vom Dach abrutschen.

„Wir haben hier häufig einen richtigen Schmuddelwinter.“, beschreibt Udo Päffgen die vierte Jahreszeit im flachgelegenen Rheinland und gibt deshalb zu bedenken: „Nachts geht das Thermometer unter null Grad. Heftiger Schneefall ist dann die Folge. Das folgende Tauwetter am nächsten Morgen kann die angestauten Schneemassen in eine gefährliche Bewegung versetzen. Mitunter lösen sich dabei auch Teile der Bedachung, die ebenfalls auf den Gehweg fallen können.“

Es spielt demnach keine Rolle, ob es nun in München oder in Düsseldorf schneit. Belastbare Schneefanggitter sind unverzichtbar und gehören auf jedes Dach!

Die Installation auf dem Dach kann durchaus selbst vorgenommen werden. Es wird allerdings angeraten, einen versierten Dachdecker zu beauftragen. Fachfirmen sind erfahren und haften im Zweifelsfall für eine nicht ordnungsgemäße Montage.

Kostengünstige Schneefanggitter können europaweit über www.schneefanggitter.de bestellt werden.

Quelle: Päffgen GmbH
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