Die Hauratversicherung ist auch schon für die erste Wohnung unverzichtbar

Versicherung

duxschulz, www.pixelio.de

Wenn junge Leute eine gemeinsame Wohnung beziehen, kommen schnell gewisse Werte zusammen. Diese gilt es mit der Hausratversicherung gegen Schäden, Verlust oder Zerstörung zu schützen.

Peter und Kathrin lieben sich seit Jahren und wollen nun zusammen einen gemeinsamen Hausstand gründen und später auch heiraten. Nach dem sie die passende Wohnung gefunden haben, beginnt das Paar die Möbel für ihr gemeinsames Reich zu kaufen. Abends diskutieren beide, ob der Abschluss einer Hausratversicherung für sie Sinn macht.

Kathrin ist von der Notwendigkeit überzeugt, Peter winkt zunächst noch ab. Was soll schon großartig passieren? Seine Freundin erklärt ihm, welche Gefahren drohen können: Ein Feuer kann die gesamte Wohnungseinrichtung zerstören, auslaufendes Wasser aus der Geschirrspülmaschine ruiniert Teppiche und Möbel oder Einbrecher steigen in die Wohnung ein und stehlen den Laptop oder die Stereoanlage.


Informationen zur Hausratversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/hausratversicherung.html

Überzeugt ist Peter noch nicht von der Hausratversicherung. Denn sie verhalten sich immer sehr vorsichtig. Aber auch ohne das eigene Zutun können Gefahren außerhalb der Wohnung auftreten und sich auf die Gegenstände in der Wohnung auswirken. Wenn beim Nachbarn von oben der Schlauch der Waschmaschine platzt und das Wasser durch die Zimmerdecke kommt, werden Hausratgegenstände beschädigt. Durch einen Blitzschlag entsteht ein Dachstuhlbrand. Das Löschwasser und die Raucheinwirkung richten großen Schäden in der Wohnung an. Auch ein Sturm kann böse Folgen haben. Eine Fensterscheibe wird zerstört, Regen und Hagel verursachen Schäden an den Sachen in der Wohnung.

Beide diskutieren noch lange über das Thema Hausratversicherung. Einerseits kann man das Risiko selber tragen - in der Hoffnung, dass kein Schaden eintritt. Wenn aber z. B., durch ein Feuer oder eine Explosion der komplette Hausrat vernichtet wird, kommen erhebliche finanzielle Schwierigkeiten auf die beiden zu.

Alternativ überlegt Peter, ob man nicht die eingesparten Beiträge für die Hausratversicherung ansparen soll. Allerdings wird das - vor allem in den ersten Jahren - nicht ausreichen, um einen größeren Schaden aus eigener Tasche zu ersetzen.

Selbst der Versuch der Risikoverhütung und Risikominderung reduziert nur einen Teil der Gefahren. Sie wollen Einbruchhemmende Sicherungen an Türen und Fenstern einbauen lassen, Schutz gegen Überspannungsschäden durch Blitzschlag installieren und Rauch- bzw. Feuermelder in der Wohnung anbringen.

Schließlich setzt sich Kathrin mit ihren Argumenten gegen ihren Freund durch. Eine Hausratversicherung muss einfach her, um die unvorhersehbaren Risiken durch auftretende Gefahren abdecken zu können. Denn auch nach langem Überlegen sieht auch Peter ein: Wenn es zu einem Totalverlust der Hausratgegenstände kommt, stehen beide vor dem finanziellen Aus.

Quelle: IAK GmbH
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