Die Holzterrasse mit System aus Österreich

Bodengestalting mit Holz
Der in Wien ansässige Holzbodenspezialist Parkettachse hat sich in den letzten Jahren am europäischen Holzmarkt als Spezialist für besonders dauerhafte Terrassenhölzer etabliert. "Wir bieten dabei ausschließlich nur formstabile Hölzer der Resistenzklasse 1, also der höchstmöglichen Dauerhaftigkeit bei
Außenhölzern", so Geschäftsführer Günther Rohrer-Gutlederer. Das bedeute, dass klassische Baumarkthölzer wie Lärche, Bangkirai oder Massaranduba nicht ins
Sortiment kämen.

Unter der Marke "Pawadec Systemterrasse" bietet die Parkettachse ein
Befestigungssystem für die sog. "verdeckte Montage". Dabei werden Terrassendielen nicht von oben verschraubt, sondern seitlich mit einer speziellen Systemklammer aus Edelstahl fixiert. Damit sei ein Absplittern im
Schraubenbereich nicht mehr möglich und die Terrasse genüge auch höchsten ästhetischen Ansprüchen. "Der anspruchsvolle Parkettkunde sucht heute maßgeschneiderte Holzboden-Lösungen - auch im Außenbereich", so
Rohrer-Gutlederer.

Die Parkettachse bietet Terrassenhölzer (http://www.parkettachse.at/terrassenholz-holzterrassen-terrasse.2131.html) in geschliffener, glatter Oberfläche, was die Reinigung und nachhaltige Pflege im Vergleich zu Riffeldielen erheblich rleichtere. "Unsere
Systemterrassen können bei Bedarf auch mehrfach abgeschliffen werden wie ein Parkett im Innenbereich, das ist bei einer Riffeldiele völlig ausgeschlossen".
Auch seien die Dielen barfußtauglich und als Poolumrandung geeignet.

Insgesamt zählt das Wiener Unternehmen 10 Holzarten im Terrassenholz-Sortiment,
die alle als Systemterrasse mit Klammerbefestigung geführt werden. Produziert
wird in Österreich, Spanien und Portugal. Im Unterschied zu Container-Importen würden sämtliche Hölzer in Europa getrocknet und eingeschnitten, was einen überzeugenden Qualitätsvorsprung gegenüber dem Mitbewerb bedeute.

Der Schwerpunkt liegt bei so dauerhaften Hölzern naturgemäß bei Exotenhölzern aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Dabei führt die Parkettachse sowohl klassische Hölzer wie Ipé-Lapacho, Cumaru und Sucupira , aber auch weniger bekannte Spezies wie Doussie und Tigerwood. Letztere zeichnet sich durch eine besonders expressive, dunkel gestreifte Optik aus und "hat einen kleinen, aber feinen
Kundenkreis", so Geschäftsführer Rohrer-Gutlederer.

An einheimischen Hölzern bietet die Parkettachse eine ast- und splintreine Eiche
und eine im speziellen Verfahren produzierte Thermoesche. Gemeinsam mit der ebenso im Programm befindlichen Zeder werden damit ökologisch sensibilisierte Kunden angesprochen, die trotzdem nicht auf Qualität verzichten wollen. Die Eiche, Thermoesche und Zeder böten zwar "nur" Resistenzklasse 1-2 und fielen damit etwas unter jene von Exotenholz, man habe sich aber dennoch dafür
entschieden, da der Markt nach solchen ökologischen Optionen deutlich verlange.


Ein wichtiger Aspekt sei auch die Wahl einer geeigneten Unterkonstruktion, die "beim Kauf oft vernachlässigt wird". Diese sollte möglichst in der gleichen Dauerhaftigkeit ausgeführt sein wie der eigentliche Terrassenbelag, da nur so ein nachhaltiger stabiler Gesamtaufbau möglich sei. "Jede Holzterrasse ist nur so dauerhaft wie das schwächste Glied der gesamten Konstruktion", so Rohrer-Gutlederer, und das sei in den meisten Fällen "die Unterkonstruktion. Wenn zum Beispiel Staffeln aus Lärche verwendet werden, kann man das dauerhafteste Terrassenholz obenauf bringen, die Lärche wird trotzdem in wenigen Jahren wegbrechen", da sich Feuchtigkeit innerhalb der Konstruktion immer länger festsetzt als auf der eigentlichen Terrassendiele, denn "dort trocknet es durch Wind und Sonne relativ rasch wieder ab".

Zur Pflege der Holzterrasse halte man Händler und Verleger dazu an, keine "unrealistischen Vorstellungen zu erwecken. Im stark bewitterten Außenbereich müsse man durchaus 3 - 5 Mal pro Jahr nachölen", um das unumgängliche Vergrauen des Holzes hintan zu halten. Durch regelmäßges Nachölen des Terrassenholzes könne die Grundfarbe immer wieder neu hervorgeholt werden.

Insgesamt sei der Terrassendielen http://www.parkettachse.at/landhausdielen-eiche-eichendielen-dielen.2141.html-Markt noch immer ein boomender Markt, besonders im
Premiumsegment mit dauerhaften Hölzern sei in den nächsten Jahren noch die eine oder andere Innovation zu erwarten, so Rohrer-Gutlederer. Dass ähnliche Produkte wie WPC-Terrassen (ein Gemisch aus Zellulose und Kunststoff) der Echtholzdiele ernsthafte Konkurrenz mache, glaubt Rohrer-Gutlederer "jedenfalls im hochwertigen Bereich nicht. Dazu geben derartige Holzimitate ästhetisch zu wenig
her."

Quelle: Austrianweb
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