Gebäudeschäden durch Feuchtigkeit verhindern

Häufiges Problem bei Häusern
Sei es wegen Baumängeln oder aufgrund ihres Alters: In die meisten Häuser dringt früher oder später Feuchtigkeit ein. Heino Rathje Baudienste aus Hamburg schildert, mit welchen Mitteln Heimwerker den Schäden durch Feuchtigkeit entgegenwirken können.

Ein weitverbreiteter Fehler ist die Unterschätzung der Gefahr, die von Feuchtigkeit ausgeht, welche in ein Bauwerk eindringt. Zwar wird ihr Eindringen oft schnell bemerkt, die meisten Hausbesitzer sind sich jedoch nicht Klaren darüber, dass die Feuchtigkeit zu Rissen in Wänden, dem Schutzverlust von Dämmungen und der Zerstörung von Bausubstanz führt. Schnelles und konsequentes Eingreifen sind gefragt, sollen kostspielige Schäden vermieden werden.

Ist es erst zu ernsthaften Beschädigungen der Bausubstanz gekommen, die etwa eine Betonsanierung oder die Verlegung von Drainagesystemen an der Außenseite des Hauses erfordern, führt kein Weg am Engagement erfahrener Fachexperten vorbei. Der durchschnittliche Heimwerker verfügt weder über das Gerät noch die Erfahrung oder Fachkompetenz, derartige Maßnahmen selbst auszuführen.

Dennoch können Hausbesitzer selbst einiges unternehmen, um der Entstehung und Ausbreitung von Feuchtigkeitsschäden entgegenzuwirken. Beispielsweise sind sowohl die Fugenabdichtung als auch die Oberflächenimprägnierung ohne professionelle Ausbildung handhabbar.

Die effektive Abdichtung von Wänden kann mit sogenannten Abdichtschlämmen vorsorglich oder nachträglich erreicht werden. Bei ihnen handelt es sich um pulverförmige Kombinationen von Zementen, Mineralien und chemischen Zusätzen. Das mit Wasser angerührte Gemisch wird in einer 2-3mm dicken Schicht auf Wände, Decken oder Böden aufgebracht und bildet um Zuge seiner Trocknung eine wasserdichte, atmungsaktive Schutzschicht.


Auch für ungeübte Handwerker geeignet, sind Schutzanstriche. Sie sind wie normale Wandfarben streichbar und bilden eine effektive Imprägnierung gegen Feuchtigkeit.

Die Abdichtung von Baufugen und Armaturen kann ebenfalls vom Heimwerker vorgenommen werden. Hierzu kommen üblicherweise dichtende Substanzen auf Basis von Silikon oder Acrylat zum Einsatz. Alternativ wird auch Polyurethanschaum (PU-Schaum) verwendet. Der leicht form- und bearbeitbare Bauschaum findet nicht nur in der Abdichtung gegen Feuchtigkeit, sondern in verschiedensten baulichen Einsatzgebieten Verwendung.

Sind Immobilienbesitzer nicht in der Lage, eindringender Feuchtigkeit selbst Herr zu werden, sollten sie das Problem nicht ignorieren, sondern professionelle Handwerker mit seiner Lösung beauftragen.

Heino Rathje Baudienste steht hierfür im Raum Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung.

Quelle: Heino Rathje Baudienste
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