Mängel mit Hausinspektor entdecken

Risiken beim Kauf gebrauchter Immobilien
Wer sich dazu entschließt, in die eigenen vier Wände zu ziehen, hat in der Regel verschiedene Optionen. Viele Interessenten entscheiden sich für den Kauf einer gebrauchten Immobilie. Damit es dabei später keine bösen Überraschungen gibt, ist es empfehlenswert, vor dem Kauf einen Hausinspektor zurate zu ziehen. Das Immobilienportal myimmo.de erklärt, welche Aufgaben dieser übernimmt.

Ein großer Teil der Immobilien in Deutschland besteht aus gebrauchten Immobilien. Der Kauf einer solchen Immobilie ist jedoch häufig mit einem gewissen Risiko verbunden, denn in vielen Fällen weisen ältere Immobilien erhebliche Mängel auf. Wer sich dennoch für den Kauf einer gebrauchten Immobilie entscheidet, sollte sie daher im Vorfeld von einem Hausinspektor begutachten lassen. Das ist vor allem deshalb ratsam, weil viele Baumängel für den Laien nicht erkennbar sind. Wer also vermeiden möchte, den Boden renovieren ( www.myimmo.de/ratgeber/renovieren-einrichten/renovieren/b... ) oder massiv in Wärmedämmung investieren zu müssen, ist mit einem Hausinspektor gut beraten.

Ein deutschlandweites Netzwerk von über 20 Bausachverständigen und Wertgutachtern steht Kaufinteressenten seit etwa acht Jahren zur Seite. Das Angebot der Hausinspektoren umfasst Leistungen wie zum Beispiel individuelle Beratungen, Objektbesichtigungen und -bewertungen, Überprüfungen auf Baumängel sowie Kaufpreisverhandlungen und Betreuungen bis zum Notartermin. Durch die Gutachten der Hausinspektoren lassen sich die Kosten für Maßnahmen zur Behebung von Baumängeln kalkulieren.

Quelle: Unister GmbH
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