Vermieter müssen die Nebenkostenabrechnung für letztes Jahr erstellen

Wieder ist es soweit

Thomas Trepnau

In seinem Buch "Rechne mit Deinem Mieter ab - Betriebskosten die zweite Miete" zeigt Fachbuchautor Thomas Trepnau wie wichtig es für den Vermieter ist, die sogenannte Ausschlussfrist für die Abrechnung der Nebenkosten und Betriebskosten zu beachten. Die Nebenkostenabrechnung kann jeder Vermieter leicht selbst erstellen. Vorausgesetzt, dass die richtigen Vorkehrungen getroffen wurden und die Abrechnungsfrist nicht übersehen wird.

Der Autor, dessen fachkundiger Rat schon vielen hundert Vermietern aus der Klemme geholfen hat, gibt in seinem Ratgeber die Strategien preis, mit denen er seine eigene Betriebskostenabrechnung bereits jahrelang souverän erstellt und die Nachzahlungen einzieht.

Warum ist die Abrechnungsfrist gerade jetzt so wichtig?
Bei den meisten Mietverhältnissen in Deutschland entspricht das Abrechnungsjahr dem Kalenderjahr. Laut Gesetz muss die Betriebskostenabrechnung innerhalb eines Jahres nach Ablauf des Abrechnungsjahres dem Mieter vorgelegt werden. Geschieht dies nicht, kann der Vermieter in der Regel später keine Forderungen aus einer verspätet vorgelegten Abrechnung an den Mieter mehr stellen.

Wie man den Mieterverein pfiffig ins Leere laufen lässt
"Erstellen Sie ganz einfach die Abrechnungen für Ihre Mieter selbst und schließen Sie abrechnungssichere Mietverträge." Dieser Rat kommt aus berufenem Munde. Thomas Trepnau hat hunderte von Seminaren zu diesem Thema durchgeführt. Mit verschiedensten Teilnehmern hat er unzählige Male deren Probleme diskutiert.
"Achten Sie darauf, dass im Mietvertrag alle Betriebskosten genannt sind. Nutzen Sie doch einfach die Betriebskostenverordnung dafür." Wie das funktioniert, so der Autor, istin seinem Buch beschrieben. "Befolgen Sie einfach nur Schritt für Schritt was dort steht . Mehr brauchen Sie nicht zu tun."

Auf 142 Seiten Betriebskosten-Abrechnungs-Tipps Schlag auf Schlag
Ob es um die Kostenverteilung, Erhöhung der Vorauszahlung, genaue Beschreibung aller umlegbaren Kosten, Heiz- und Warmwasserkosten, Energieeinsparverordnung, haushaltsnahe Dienstleistungen, Wirtschaftlichkeitsgebot oder um die Unterschiede zwischen Wohnräumen und Geschäftsräumen geht - zu jedem dieser Themen gibt es wertvolle Tipps. Und das sind nur einige der im Buch behandelten Themen.

Mieteinnahmen zu 100 Prozent sichern
Die Betriebskosten machen bis zu 50 % der Nettomiete aus. Da lohnt es sich doch, mal genau hinzusehen und alle Kosten, die auf den Mieter nach Recht und Gesetz umlagefähig sind, auch auf ihn umzulegen.
"Mein Ziel war es, alle nötigen Schritte leicht nachvollziehbar zu beschreiben", erklärt Thomas Trepnau. Deshalb habe er sich um klare, leicht verständliche Worte bemüht. Das Resultat spricht für sich: "Jeder Leser ist nach der Lektüre in der Lage, die Nebenkostenabrechnung in verblüffend kurzer Zeit zu erstellen. Dass diese dann auch korrekt ist, versteht sich von selbst!" Einwendungen von Mietern könnten dann ganz locker pariert werden. Kein Vermieter braucht auf seine rechtmäßigen Ansprüche aus den Betriebskosten zu verzichten. Ausgabe mit kostenloser CD-ROM im Buchhandel erhältlich, in allen bekannten Online-Buchshops sowie auf der Homepage des Autors und Verlages www.trepnau.net

Quelle: Thomas Trepnau
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