Energieexperten raten zu energetischer Sanierung

95 Prozent - klare Mehrheit für Wärmedämmung

Agentur für Public Relations

Im Sommer sorgt die Sonne für wohlig-warme Räume, im Winter reicht diese allerdings nicht aus, um angenehme Temperaturen zu garantieren. Doch Vorsicht: Ist das Haus nicht gedämmt, kann es teuer werden. Über Wände, Dach und Keller gehen in der Heizsaison große Energiemengen ungenutzt verloren. Durch einen verbesserten Wärmeschutz lässt sich dem ein Riegel vorschieben - diese Meinung vertreten 95 Prozent der 200 Fachleute aus Hochbau und Energieberatung, die die FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff befragt hat. Für mehr als die Hälfte - 55 Prozent - der Umfrageteilnehmer stellt die Dämmung den logischen ersten Schritt einer energetischen Sanierung dar. Fachgerecht ausgeführt könne sie im Durchschnitt rund 40 Prozent Energie sparen - so die Meinung der Experten.

Keller- und Wärmebrückendämmung nicht vergessen
Häufig vernachlässigt bei der Dämmung der Gebäude werden die Keller - die sogenannte Perimeterdämmung - und Wärmebrücken. Hierfür ist XPS das richtige Material. Der Dämmstoff aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaumstoff ist aufgrund seiner geschlossenen Zellstruktur unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, besonders verrottungsfest und druckstabil. Damit kann er auch im feuchten Erdreich seine Funktion jahrzehntelang sicher erfüllen und unter der lastabtragenden Bodenplatte sogar dem Gewicht eines ganzen Hauses standhalten.


Schimmel ist häufig ein Zeichen für Wärmebrücken. An diesen Schwachstellen der Gebäudehülle geht mehr Energie nach außen verloren als über den Rest. Im Innenraum kann sich daher Tauwasser und schließlich Schimmel bilden. Zur Dämmung von Wärmebrücken lässt sich XPS beim Neubau direkt in die Schalung - beispielsweise von Geschossdecken - einlegen und bei bestehenden Gebäuden leicht von außen nachrüsten.

Vorteile bei Energiekosten und Wohnqualität
Den größten Vorteil einer verbesserten Wärmedämmung sehen 62 Prozent der Experten in der Kostenersparnis, dicht gefolgt von der Energieeinsparung (61 Prozent). Für 49 Prozent der Befragten sorgt die Dämmung zudem für ein besseres Raumklima. Oft würden durch sie auch Schäden im Innenraum vermieden.

Richtige Dämmung ist eine lohnende Investition
Wieso werden trotz all dieser Vorteile nicht alle Immobilienbesitzer bei der Dämmung aktiv? Das größte Hemmnis liegt laut 88 Prozent der Befragten bei den Kosten und der Finanzierung. Die Furcht ist allerdings unbegründet, denn die Dämmung schont das Portmonee durch sinkende Heizkosten und weniger Energieverluste und steigert nachhaltig den Wert der Immobilie.
"Unser Meinungsbild zeigt, dass der Stellenwert des Wärmeschutzes unter Experten sehr hoch eingestuft wird", erklärt FPX-Geschäftsführerin Isolde Elkan. "Die Vielzahl an verfügbaren XPS-Produkten ermöglicht es heute, den Wärmeschutz auf jeden Bereich eines Gebäudes abzustimmen."

Weitere Informationen zum Thema Wärmedämmung mit XPS gibt es im Internet unter www.xps-waermedaemmung.de sowie beim Informationsbüro XPS unter Telefon 0208 4696-45120 begin_of_the_skype_highlighting 0208 4696-45120 end_of_the_skype_highlighting. In der Bauherrenberatung beantwortet Architekt John Kosmalla - bekannt aus der RTL-II-Serie "Zuhause im Glück" - alle Fragen rund ums richtige Dämmen.

Unter www.xps-waermedaemmung.de/presseservice stehen diese und weitere Presseinformationen zusammen mit dem dazugehörigen Bildmaterial für Sie zum Download bereit.

Quelle: Agentur für Public Relations
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