Mehr Flexibilität beim Sonnenschutz

Die Markise "für drunter"

Supress

Schlank, elegant und filigran: So lässt sich ein aktueller Markisen-Trend charakterisieren, der für mehr Flexibilität beim Sonnenschutz sorgt. Eine neue Generation von Gelenkarm-Markisen kommt ohne Kassette und Tragrohr aus, was eine besonders flache Bauform ermöglicht. Die grazilen Anlagen lassen sich beispielsweise problemlos unter Dachvorsprüngen montieren. Im eingefahrenen Zustand halten sie sich hier dezent im Hintergrund, um nach dem Ausfahren mit elegantem Design neben viel Schatten auch eine stilvolle Atmosphäre zu verbreiten. Durch die Option der Deckenmontage sind die kompakten Anlagen nicht nur eine ideale Beschattung für Terrassen, sondern ebenso für Balkone. In beiden Fällen ist bei dieser Befestigungsvariante ein zusätzlicher Schutz von Tuch und Technik nicht erforderlich.
Eine raffiniert konstruierte Markise hat den Trend zur schlanken Form jetzt noch einmal perfektioniert: Die Bauhöhe des Modells "markilux 930 swing" beträgt lediglich zwölf Zentimeter. So ist eine Unterdachmontage oberhalb der Glasfront zur Terrasse möglich, ohne dass die Aussicht von innen beeinträchtigt wird. Der Clou der Markise besteht in ihrer einzigartigen Mechanik: Erst beim Ausfahren bewegt sie sich in einen Neigungswinkel, der zwischen fünf und 80 Grad voreinstellbar ist. Beim Einfahren schwenkt die gelenkige Anlage automatisch aus der Schräglage wieder in die Horizontale. Nur durch diesen intelligenten Schwenkmechanismus konnte die ungewöhnlich flache Bauform überhaupt realisiert werden. Das Plus an Flexibilität macht die Schwenkmarkise zu einer attraktiven Alternative zur Kassetten-Markise. Sie erlaubt nämlich auch dort hochwertigen Sonnenschutz, wo es die architektonischen Rahmenbedingungen bisher verhinderten.

Quelle: Supress
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