Wasserdichte Grossküchen von BARiT

Fugenlose Küchenböden

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Um Schäden und laufende Sanierungen am Boden einer Grossküche zu vermeiden, empfiehlt es sich die Bodenkonstruktion als komplexe Einheit zu sehen. Um Schäden zu begrenzen, sollte die Abdichtung direkt mit dem Oberbelag verbunden sein. Bei einer Bodenkonstuktionen gemäß DIN 18195 sorgt der Einbau des Entwässerungssystem in einen kunstharzmodifizierten Beton, der fugenlose BARiT-Küchenboden mit seiner integrierten Dichtungsebene für zusätzliche Sicherheit.
Verbundlösungen können nicht nur bei Geschoßbauten realisiert werden, sondern auch bei erdreichberühten Flächen, indem die Wärmedämmung und Dampfsperre unter die Betonplatte verlegt werden.

Verbundkonstruktionen für Grossküchen

Ein Küchenboden kann immer nur so gut sein wie die gesamte Bodenkonstruktion. Dabei ist das Einbauen und Eindichten von Rinnen und Bodenabläufen, Mediendurchführungen, Gerätesockel sowie die Wandanschlüsse entscheidend.
Für fugenlose Beläge, die wasserdicht sind, ist eine Bodenkonstruktion als Verbundsystem von Vorteil. Dafür wird zur Vermeidung von Verbundstörungen eine zementgebundene oder auf Basis von lösungsmittelfreiem EP-Harz eine Haftbrücke aufgebracht, in die im Nass-in-Nass-Verfahren ein Verbundestrich der Güte, CT-C35-F5 gefällegerecht eingebaut wird. Dabei sind die Bestimmungen der DIN 18560 bzw. DIN 18353 zu beachten.

Vor dem Einbau des fugenlosen BARiT-KÜCHENBODENS wird der Verbundestrich kugelgestrahlt und abgesaugt. Der kunstharzgebundene BARiT-KÜCHENBODEN zeichnet sich durch eine hohe Dichtigkeit wie auch mechanische und chemische Belastbarkeit aus. Trotz der griffigrauhen Oberfläche von R 12 und einem Verdrängungsraum von über V 4 erfüllt dieser Belag durch seine Drehfreudigkeit hohe ergonomische Ansprüche.
Zur Applikation des Belages darf die Restfeuchte höchstens vier Prozent betragen und es müssen mindestens 18 °C geg eben sein, denn zu niedrige oder zu hohe Temperaturen beeinträchtigen die Vernetzungsfähigkeit des Harzes.
Auf den Verbundestrich wird eine 2 mm starke gewebearmierte Abdichtungsebene aufgebracht. Durch den direkten Verbund mit dem Oberbelag werden durch diese integrierte Dichtungsebene Schäden nahezu ausgeschlossen.
Feuchtigkeit kann nicht mehr komplett in die Bodenkonstruktion eintreten, sondern bleibt lokal begrenzt.

Detaillösungen für Einbauten

Bei einer Bodenkonstruktion im Verbund wie auch bei einem Aufbau mit schwimmendem Estrich empfiehlt sich das Entwässerungssystem in einen temperaturelastischem Kunstharzbeton einzudichten. Als grobe Faustregel gilt, dass bei 60 °C Temperaturänderung durch heiße Flüssigkeit die Edelstahlrinne sich je Rinnenmeter um ca. 1 mm ausdehnt. Der Kunstharzbeton kann diese thermischen Wechselbelastungen aufnehmen. Was für das Entwässerungssystem gilt, gilt auch für sämtliche Edelstahlrohrdurchführungen und Bodenabläufe.

Zusammengefaßt ist bei einer Verbundkonstruktion von Vorteil, daß sich geringere Aufbauhöhen und Konstruktionsdicken realisieren lassen. Selbstverständlich lassen sich auch auf schwimmenden Estrichkonstruktionen bzw. Aufbauten nach der DIN 18195 dichte Küchenböden herstellen, wenn auch hierfür der Aufwand höher ist.

Quelle: mediaKS24
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