Feuer und Flamme im Eigenheim

Wie ein Kamin in den eigenen vier Wänden den Wohnkomfort steigert
(ddp direct) Karlsruhe, 21. September 2011: Wer sich im Alter wärmen will, sollte in der Jugend einen Ofen bauen, sagt ein bekanntes Sprichwort. Doch es gibt weitere gute Gründe für einen Kamin. Denn wenn draußen die Herbststürme um das Haus heulen oder Väterchen Frost eiskalt zuschlägt, gibt es wohl keinen behaglicheren Platz als in der guten Stube am knisternden Feuer. Ein Kamin spendet nicht nur Wärme, er ist auch der Ort, an dem die ganze Familie zusammen findet. Ein weiterer Aspekt: Wer mit Brennholz heizt, macht sich unabhängiger von den happigen Erdöl- und Erdgaspreisen. Die Experten der Deutschen Bausparkasse Badenia verraten, was bei der Anschaffung eines Kamins zu beachten ist.

Der ideale Platz zum Wohlfühlen
Dem Knistern des Feuers lauschen, dem Lodern der Flammen zusehen: Ein Kamin beruhigt ganz wunderbar die Sinne. Weil ein klassischer offener Kamin die Raumluft belastet, geht der Trend allerdings zu geschlossenen Kaminöfen. Für pure Entspannung ist die richtige Standortwahl im Haus wichtig. Neben Faktoren wie Statik, Feuerfestigkeit des Fußbodens und Anschlussmöglichkeit an den Schornstein sollte überlegt werden, an welcher Stelle der Kamin besonders viel zur Wohnqualität beiträgt. Der Einbau selbst ist nicht genehmigungspflichtig, der Kamin muss jedoch vor Inbetriebnahme vom Schornsteinfeger abgenommen werden. Ein Kamin strahlt viel mehr Wärme ab als ein normaler Heizkörper. Und diese verbreitet sich schneller und gleichmäßiger, so dass ein größerer Wohlfühleffekt entsteht. Vorausgesetzt man feuert richtig und verwendet das geeignete Holz, erklärt Jochen Ament, Bausparexperte der Badenia.

Gut für Umwelt und Geldbörse
Grünes Licht für Nachhaltigkeit: Wer seinen Kaminofen sachgemäß beheizt, schont fossile Ressourcen und tut etwas für die eigene CO2-Bilanz. Es sollte nur Brennholz verfeuert werden, das mindestens zwei Jahre getrocknet ist. Man lagert es am besten in einem überdachten, gut belüfteten Unterstand mit etwas Abstand zum Boden, weil das Holz durch die Luftzirkulation besser trocknet. Denn: Je trockener das Feuerholz, desto größer sein Brennwert. Dafür ist auch die Holzart entscheidend. Weichhölzer wie Fichte oder Kiefer erzeugen weniger Wärme als Harthölzer wie Buche, Ahorn oder Eiche, die eine längere Brenndauer haben. Wichtig: Wer einen offenen Kamin besitzt, sollte generell auf Weichholz verzichten, weil es Funken sprüht. Am besten verwendet man einen Mix aus Harthölzern.

Wer sein Haus mit einem Kamin schmücken und das Wohnzimmer in eine hochwertige Wohlfühloase verwandeln möchte, der lässt sich am besten von einem Fachmann beraten. Dieser sollte auch die Montage übernehmen, betont Bausparexperte Jochen Ament. Zur Finanzierung eignet sich hervorragend ein Bausparvertrag wie ImmoFit oder Via Badenia 06 und das damit mögliche Blankodarlehen der Badenia. So steht der Faszination der Flammen nichts mehr im Wege.

Quelle: openPR
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