Trissen-Hocker und Tische von Nanna Ditzel

Möbel-Design



Als eine der wenigen Frauen prägte die Dänin Nanna Ditzel das europäische Design der 1950er und 1960er Jahre. Nach dem Studium an der Kunstakademie Kopenhagen entwarf sie bis ins hohe Alter zahlreiche Möbel.

Zu ihren Meisterwerken zählt das Hänge-Ei aus dem Jahr 1957 und die Hocker-/Tischserie Trissen aus dem Jahr 1962. Berühmt wurden auch ihre Textilentwürfe wie der Stoff Halligdal für Kvadrat, der sich heute immer noch großer Beliebtheit erfreut.
Die Serie Trissen (nach dem dänischen Namen für eine Webspule) entwarf Ditzel ursprünglich als Kindermöbel. Ihre Grundidee war dabei, dass Kinder keine zwei Minuten ruhig sitzen können. Dazu entwickelte sie den bespielbaren Hocker - als kleines Möbel, das schnell verschoben und gedreht werden kann, oder - bei mehreren Hockern - gestapelt werden kann.

Im Laufe der Zeit entstand so eine umfangreiche Serie aus verschiedenen Hockern und Tischen, die heute von der dänischen Manufaktur Snedkergaarden hergestellt werden.


www.markanto.de

Quelle: openPR
Bild: Trissen Tisch und Hocker
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