Wärmepumpenstrom lohnt nicht immer

VPB rät
BERLIN. Viele regionale Stromversorger bieten den Strom zum Betrieb einer Wärmepumpe günstiger an als den normalen Haushaltsstrom.
Allerdings behalten es sich manche Versorger auch vor, den Wärmepumpenstrom während der Spitzenlastzeiten tagsüber abzustellen.
Wer eine Wärmepumpe betreibt, der sollte deshalb nicht nur die Preise, sondern auch die Konditionen genau vergleichen, rät deshalb der Verband Privater Bauherren (VPB). Nicht immer ist der billigste Anbieter auch der Beste. Und nicht immer lohnt sich der Vertragsabschluss speziell für Wärmepumpenstrom. Unter Umständen sind alternative Anbieter - die selbst keinen Wärmepumpenstrom anbieten - insgesamt günstiger. Grundsätzlich mit Vorsicht genießen sollten Verbraucher Stromanbieter, die Vorauskasse verlangen. Gehen sie pleite, ist auch die Vorauszahlung verloren.

Weitere Informationen unter www.vpb.de.

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