Immobilienfinanzierung: Darauf müssen Sie achten

Niedrige Zinsen

Im Leben kommt irgendwann der Punkt, an dem man Wurzeln schlagen möchte und einen festen Wohnsitz für richtig hält. Man ist zufrieden im Job, möchte eventuell eine Familie gründen – und auch die Stadt zum Altwerden ist gefunden. Nun fehlt es nur noch an einer Immobilie, welche man selbst finanziert und die letztendlich zum festen Besitz zählt. Solch ein Eigenheim ist nicht nur ein Ort der Zuflucht und der Sicherheit, sondern gleichermaßen eine Altersvorsorge für die Zukunft. Zunächst muss jene allerdings finanziert werden: Doch wie geht man jenes Kriterium am besten an, besonders in Hinsicht auf die Zinsen?

Zinsen, Tilgung und Co.: Worauf muss geachtet werden?

Natürlich sollte eine Immobilie den eigenen Wünschen und auch den finanziellen Möglichkeiten entsprechen, weswegen man seine verfügbaren Ressourcen überschlagen sollte. Aber bei der Finanzierung geht es noch um wesentlich mehr, da man mit den falschen Zinsen und Kreditkonditionen viel Geld verlieren kann. Doch worauf muss man achten, wenn man sich eine Immobilie anschaffen möchte? Hier nun einige Tipps und Tricks zur Immobilienfinanzierung und einige Faustregeln, die sich jeder Käufer merken sollte.

  • Generell gilt: Wer wenig Ahnung von Finanzierungen oder Krediten und wenig Lust hat, sich mit jenem Themenspektrum zu befassen, der sollte sich einen Berater an seine Seite holen. Auf www.interhyp.de kann man sich umfassend über die Immobilien- oder Baufinanzierung beraten und informieren lassen, sodass am Ende nichts schief gehen kann. Der Hauskauf ist ein großer Schritt und ein komplexer Prozess, weswegen man nicht zu sehr auf sein eigenes Wissen und seine Kenntnisse vertrauen sollte.
    Merksatz: Nehmen Sie unbedingt Hilfe in Anspruch, wenn Sie nicht weiter wissen, um eine herbe Enttäuschung zu vermeiden!
  • Wer sich ein Eigenheim zulegen will, der benötigt zumeist eine große Menge Geld. Gerade der Kredit spielt bei der Finanzierung eine entscheidende Rolle, da speziell die Zinsen und die Tilgung finanziell viel ausmachen können. Grundsätzlich sollten Kredite mit hohen Zinsen nur eine kurze Laufzeit haben, sodass ein kostenloser Wechsel möglich wird, sobald die Zinsen sinken. Wer ein Darlehen mit variablem Zins in Anspruch nimmt, ist dazu gezwungen, den Markt zu beobachten. Steigen die Zinsen, ändern die Banken sofort ihre Konditionen – sinken sie wiederum, reagieren die Institute eher schleppend.
    Merksatz: Niedrige Zinsen machen sich gut mit langen Bindungen. Sichern Sie sich einen Festzins, für eine geregelte und geplante Finanzierung.
  • Ebenfalls eine Möglichkeit: Splitten Sie Ihre verlangte Summe für das Eigenheim auf verschiedene Geldgeber auf. So können Sie unterschiedlichste Angebote von Banken nutzen und haben die Möglichkeit flexibler zu reagieren. Mit jener Methode kann man sich niedrige Zinsen zu eigen machen und lange Vertragslaufzeiten umgehen. Allerdings ist es hierbei vonnöten, den Markt und seine eigenen Kreditverträge im Auge zu behalten. Denn bei jener Methode geht es darum, schnell reagieren zu können.
    Merksatz: Wer seine Kreditsumme splittet, darf auch zum variablen Zins greifen. Gerade in Zeiten hoher Zinsen kann man hierdurch schnell wechseln. Allerdings sollte niemals die Gesamtsumme per variablem Zins bestimmt sein.
  • Zu guter Letzt macht auch die festgelegte Tilgung im Vertrag viel aus. Es gilt: Je höher der Tilgungssatz, desto billiger ist die Endabrechnung. 1% Tilgung ist Pflicht – bei niedrigen Zinsen darf der Satz sogar noch höher liegen!
    Merksatz: Eine hohe Tilgung bei geringem Zins verlangt eine kürzere Laufzeit. Dies garantiert eine günstigere Finanzierung!

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