Aus alt mach neu: Altbauwohnungen renovieren

Der eigene Touch

Bei einer Renovierung ist meist mehr möglich, als man auf den ersten Blick denkt. Bild: © Jupiterimages/Goodshoot/Thinkstock

Altbauwohnungen sind unter Studenten wie auch jungen Familien äußerst beliebt: Dielenboden, mit Stuck verzierte Decken und Flügeltüren gehören zu den ausschlaggebenden Faktoren, nach denen viele Mieter speziell suchen. Diese lassen den Charme vergangener Jahrzehnte aufleben und verleihen jedem Wohnraum ein rustikales Ambiente. Leider nagt an dem Inventar oftmals der Zahn der Zeit, sodass es stark renovierungsbedürftig ist.

Das Sanieren bzw. Restaurieren angeschlagener Altbauwohnungen übernehmen die wenigsten Vermieter – zu teuer wäre das Unterfangen. Deshalb nehmen viele Mieter direkt nach dem Einzug die Zügel selbst in die Hand und versuchen mit allen Mitteln, ihr neues Zuhause in einen modernen Wohlfühlort zu verwandeln. Wie das am besten gelingt, verraten wir in den folgenden Absätzen!

Noch ein Tipp vorweg: Im Prinzip kann jeder Vermieter dankbar sein, wenn seine renovierungsbedürftige Wohnung von den Mietern eigenhändig und auf ihre Kosten verschönert wird. Dennoch sollte dieser immer erst um Erlaubnis gefragt bzw. in Kenntnis gesetzt werden, bevor größere Veränderungen stattfinden. Streichen zählt jedoch nicht dazu!

Die besten Renovierungstipps für Altbauwohnungen

  • Tipp 1: Besonders einfach und günstig ist das Streichen der Wände. Diese bekommen im Laufe der Jahre oftmals einen Grauschleier, der mit frischer Farbe wieder verschwindet. Da die Decken in Altbauwohnungen jedoch sehr hoch sind, braucht man überdurschnittlich viel Farbe, um die Wände zu streichen – deshalb sollte diese eine hohe Deckkraft besitzen, damit kein 2. Anstrich erforderlich ist. Unter http://www.alpina-farben.de/ gibt es eine große Auswahl entsprechender Farben, welche den besagten Anforderungen gerecht werden.
  • Tipp 2: In den meisten Altbauwohnungen befindet sich noch echter Dielenboden, der jedoch im Laufe der Jahre stark gelitten hat. Nicht nur tiefe Risse und Kratzer zeichnen sich im Holz ab, auch der Farbton hat stark nachgelassen. Um dem Boden neues Leben einzuhauchen, kann mithilfe einer Schleifmaschine (Tipp: kann man mieten) die oberste Schicht entfernt werden. Danach muss das Holz am besten eingeölt werden – dadurch bekommt es eine schöne Farbe und ist zugleich gegen äußere Einflüsse bestens geschützt.
  • Tipp 3: So schön der Stil vergangener Zeiten auch ist: Im Badezimmer stoßen die Fliesen aus den 60er oder 70er Jahren nicht immer auf Begeisterung. Natürlich besteht die Möglichkeit, die Fliesen aus der Wand zu klopfen und durch neue zu ersetzen, doch würde dies teuer zu Buche schlagen. Stattdessen ist es weitaus günstiger, die alten Fliesen zu reinigen und mit Fliesenfarbe neu anzumalen. Diese Methode kann nicht nur leicht, sondern auch sehr schnell umgesetzt werden. Ohne große Renovierungsarbeiten/!



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