Der Umwelt zur Liebe: Ökogas als saubere und sichere Alternative

Weniger CO2

Bild: © istock.com/martinwimmer

Die Energiebranche steht vor dem Umbruch und nahezu revolutionäre Stimmung macht sich breit. Die Verbraucher wünschen sich nicht mehr lediglich eine zuverlässige Energieversorgung, sondern auch die Art und Weise, wie diese produziert wird, nimmt einen immer höheren Stellenwert ein.

Bei der Suche nach einem neuen Domizil in der Hauptstadt werden Sie zwangsläufig mit der Frage konfrontiert, welchen Energieversorger Sie auswählen und vor allem auch, welche Art von Energieversorgung Sie sich wünschen. In den populären Medien sind immer wieder aufs Neue Berichte über einen neuen Trend im Bereich der Energieversorgung zu finden. Die Nachfrage nach der sogenannten „sauberen Energie“ ist stetig auf dem Vormarsch. Diverse Energieversorger, zum Beispiel LichtBlick, haben auf diese Entwicklung reagiert und bieten mit Ökogas, das zu einem 5 %-igen Anteil Biogas enthält, mittlerweile eine attraktive Alternative zur bisher gängigen Versorgung via Atomstrom an.

Die Vorteile von Ökogas

Durch die Verwendung von alternativen Energien soll vor allem eine nachhaltige Nutzung der Rohstoffe erzielt werden – mit Ökogas wurde die Energieversorgung somit um eine Sparte erweitert, bei der nicht länger auf fossile Energieträger, wie zum Beispiel Öl oder Kohle, zurückgegriffen werden muss. Hierdurch werden zum einen die natürlichen Ressourcen nicht ausgebeutet und zum anderen lassen sich die biologischen Abfälle sinnvoll verwerten. Insbesondere aus ökologischer Sicht ist es wichtig, die ansonsten nicht verwertbaren Abfallprodukte der Energieversorgung zuzuführen. Außerdem ist es möglich, Ökogas je nach der Nachfrage bzw. dem Energiebedarf zu produzieren. Gegenteilig verhält sich dies mit anderen regenerativen Energieformen, wie zum Beispiel der Windenergie, die zu jeder Zeit bestimmte Voraussetzungen benötigt.

Sauberes Image des neuen Hoffnungsträgers in Sachen Energie

Durch gezielte Maßnahmen der Bundesregierung konnte auch den Nachteilen von Biogas, wie dem Entweichen von Methan, entgegengewirkt werden: Forschung, Finanzierungshilfen sowie Imagekampagnen bringen die Technik voran und sorgen für Aufklärung in der Gesellschaft. Schließlich braucht es für den Umstieg auf alternative Energieversorgung zunächst ein Bewusstsein für die Notwendigkeit eines solchen. Auf der technischen Seite ist es von besonderer Bedeutung, dass die Anlagen sowie die Silos stets auf dem neusten Stand gehalten werden. Die für die Ökogasproduktion benötigten Pflanzen werden zudem nachhaltig angebaut, um die Entstehung von Monokulturen durch vielgliedrige Fruchtfolgen auszuschließen.

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