Innovationen schreiten voran – ganz im Sinne der Energiewende

Erneuerbare Energien

Bild: © istock.com/valigursky

Alternative Energien halten die Welt in Atem. Deutschlands Energieziele bis 2020 geben die Richtung vor, Unterstützung gibt es aus Industrie und Forschung. Privatverbraucher dürfen vorsichtig optimistisch sein, dass sinkende Preise keine Ausnahme bleiben, denn theoretisch sind selbst völlig autarke Versorgungssysteme keine Illusion mehr.

Der Traum: jederzeit ausreichend selbst erzeugte Energie

Die Zukunft ist elektrisch. Diese Aussage von Tesla-Gründer Elon Musk zielte vor allem in Richtung Automobilwelt ab, doch auch in anderen Bereichen zeigt sich der Fortschritt. Denn die Energie von morgen ist längst unterwegs. In vielen Eigenheimen spielt sie schon jetzt eine zentrale Rolle, doch das ungenutzte Potenzial ist noch groß. Interessant sind dabei vor allem die Schnittstellen aus verschiedenen Themenbereichen, denn parallel zum wachsenden Markt für Elektroautos werden auch Speichermöglichkeiten und Photovoltaik-Effizienz weiter verbessert – und das ist für alle Anwendungsbereiche relevant.

Eine mögliche Vision könnte folgendermaßen aussehen: Photovoltaik auf dem Dach, großer Speicher in der Garage, freie Wahl bei der Nutzung der Kapazitäten und völlige Unabhängigkeit von den Versorgern. Der Weg zur Selbstversorgung fast ohne Emissionen scheint geebnet zu sein. Der Trick dabei: Der gespeicherte Strom kann nach Belieben verwendet werden. Ist das Auto vollgeladen, kann der Überschuss für den Haushalt genutzt werden. Dank großer Speicher können sogar Schlechtwettertage überbrückt werden, da jederzeit genug Energie zur Verfügung steht.

Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Magazine wie strom-magazin.de zeigen anschaulich, wie vielseitig die Energiewelt bereits heute ist, gleichzeitig werden auch die anstehenden Herausforderungen beleuchtet. Denn die notwendigen Verbesserungen betreffen alle Bereiche, angefangen bei hochwertigen Dämmungen über effiziente Heizungssysteme bis hin zur intelligenten Haustechnik, die immer weiß, was zu tun ist. Dabei ist allerdings auch der Mensch gefragt, denn ein effizientes Heim fängt bereits bei der Produktauswahl an. So sollte es bei der Wahl neuer Lampen nicht nur um die Form gehen, sondern auch um Effizienz und Integrationsmöglichkeit in die Haustechnik. Das Smart Home ist schließlich ebenfalls kein Gedankenkonstrukt mehr; selbst per Tablet lassen sich schon heute sämtliche Abläufe automatisieren und da Computer naturgemäß besser im Kopfrechnen sind als Menschen, ist die Optimierung nur wenige Knopfdrücke entfernt.

Investitionsbereitschaft als Voraussetzung

Bei all dem ist klar, dass selbst das perfekte Szenario nicht ohne Anschaffungskosten auskommt. Diese rechnen sich erst nach gewisser Zeit, dann jedoch langanhaltend und je weiter die Technologie voranschreitet, desto schneller ist die Amortisation erreicht. Nicht zuletzt die staatliche Förderung durch Institute wie die KfW trägt beschleunigend dazu bei; mit weiteren Anreizen ab April 2016 sollen noch mehr Menschen zum Umdenken gebracht werden.

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