Wohnungsbrände sind eine oft unterschätzte Gefahr

Schon beim Einzug die Brandsicherheit einplanen



Ein Wohnungsbrand kann schwerwiegende Folgen haben und sich auf das ganze Leben auswirken.

So ist der Verlust der Einrichtung zwar der Teil, der einem als erstes in den Sinn kommt. Doch je nach Schwere des Brandes können dabei auch Teile der Wohnung so beschädigt werden, sodass sie unbewohnbar ist und man so zweitweise obdachlos wird. Dadurch wird es oft sehr schwer sich mit den Versicherungen über die Kosten für die entstandenen Schäden zu einigen, da diese sich meist erst auf langwierige Gutachten berufen wollen.

So kommt es nicht selten vor, dass sich solche Verhandlungen sehr lange hinziehen und dadurch die Ersparnisse entweder ganz oder zumindest größtenteils aufgebraucht werden. Natürlich besteht auch eine Gefahr für Leib und Leben. Denn sollte ein Wohnungsbrand von einem selbst unbemerkt ausbrechen, kann dies zu schweren Verletzungen oder auch einer Rauchgasvergiftung führen, welche im schlimmsten Falle tödlich ist oder zumindest für gesundheitliche Schäden sorgt.

Brände verhindern, aber wie?


Natürlich hilft es sich an die üblichen Brandschutzmaßnahmen zu halten, wie zum Beispiel offenes Feuer, wie das von Kerzen, nur unter Aufsicht brennen zu lassen und sie zu löschen, sollte man den Raum verlassen. Auch sind Arbeiten mit Elektronik wie zum Beispiel das anschließen eines Herdes oder das Verlegen von Leitungen in den Wänden nur durch Fachleute durchzuführen - da dies nicht unerhebliche Brandgefahren beherbergt, sollte es nicht sachgemäß durchgeführt werden. Gerade in modernen Haushalten mit vielen Elektronikgeräten sollte genau darauf geachtet werden, in welchem Zustand sich die Steckdosen befinden. Denn kaputte Kabel und Mehrfachsteckdosen bilden eine Brandgefahr und sollten sofort ausgetauscht werden.

Auch Rauchmelder, welche oft fälschlicherweise Feuermelder genannt werden, können erheblich zur Brandsicherheit beitragen. Sie warnen bei starker Rauchentwicklung mit einem lauten Warnsignal, sodass es in der gesamten Wohnung oder sogar von Nachbarn wahrgenommen werden kann. So kann die der Brand eventuell noch unter Kontrolle gebracht werden und falls dies nicht möglich ist, kann man sich zumindest noch selbst in Sicherheit bringen.

Viele scheuen diese Geräte jedoch, da sie früher beispielsweise bei Rauchern oder in der Küche durch Wasserdampf oft für Fehlalarme gesorgt haben. Moderne Rauchmelder hingegen können Dies allerdings von regulären Brandgefahren unterscheiden. Mittlerweile gibt es sogar ausgeklügelte Rauchmeldersysteme die untereinander kommunizieren und Sie in allen Räumen über eine starke Rauchentwicklung, wie bei einem Brand üblich, informieren. Dadurch ist es möglich rechtzeitig und richtig zu handeln. Bei kleinen Bränden können Sie eventuell selbst löschen oder schnell für Hilfe sorgen und die Familie, sich selbst und andere in Sicherheit bringen.

Schon beim Einzug die Brandsicherheit einplanen


In einer leeren Wohnung lassen Brandschutzmaßnahmen noch sehr leicht einplanen und sollten nicht verdrängt werden, da die Gefahren und möglichen Unannehmlichkeiten sich mit wenig Aufwand umgehen lassen, ausführlichere Informationen zum Thema Brandschutz können Sie in dem Magazin von Baukreditrechner.me lesen, welches sich ausführlich damit beschäftigt.


Foto: pixabay.de
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