An einige Dinge sollte man in beiden Fällen denken

Nach dem Umzug ist vor dem Einzug



Grundsätzlich ist ein Umzug in neue Gefilde immer wieder ein aufregendes Unterfangen. Meistens kann man den Einzug in die neue Wohnung oder das erste neue Haus überhaupt nicht erwarten und will schon m besten gestern eingezogen und gleich eingerichtet sein. Zaubern kann man diesbezüglich leider noch nicht, aber zumindest so strukturiert und gut organisiert vorgehen, sodass man nahezu nichts dem Zufall überlässt und alles penibel durchplant, von A wie das Ablesen des Stromzählers bei Auszug, bis N für Nachsendeantrag stellen und schließlich Z für Zimmertüren streichen.

Denn sobald sich der Gedanke eines Umzuges manifestiert, sollte man sich auch schon dazu aufraffen, bestimmte Dinge, wie die Kündigungsfristen des Mietvertrages zu studieren, oder auch die der Energieversorger zu bedenken und vieles mehr. Nach dem Umzug ist vor dem Einzug und wer an alles denkt, muss sich keine Sorgen mache und kann sein neues Leben in den neuen vier Wänden in vollen Zügen genießen.

Alle Formalitäten bedenken


Ganz zu Anfang sollte der Mietvertrag stehen. Die Kündigungsfrist und auch die Inhalte des Vertrages sollten genaustens durchgelesen werden. Denn wird die Frist beispielsweise nicht eingehalten, kann das schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. Ist ein Passus im Vertrag fixiert, dass der Mieter sich selbst um einen Nachmieter bei Wohnungskündigung kümmern muss, die Wohnung unter Umständen nur besenrein übergeben werden soll, muss auch das berücksichtigt werden.

Ebenso wichtig ist auch, dass man beim Einzug in die neue Wohnung ebenfalls einen Mietvertrag mit dem neuen Mieter unterzeichnet. Auf mündliche Vereinbarungen sollte man auf keinen Fall eingehen. Schließlich handelt es sich bei dem Einzug in eine neue Wohnung auch um die Sicherung, dass man ein Dach über dem Kopf hat und eine neue Wohnungsadresse angeben kann. Nachsendeanträge zu stellen für die Post, vergessen viele oder beantragen diese oftmals wenn überhaupt viel zu spät. Die einfachste und schnellste Variante das zu tun ist sich auf https://www.immobilienscout24.de/umzug/nachsendeauftrag.html einzuklicken, schlauzumachen und ihn dort auch direkt zu beantragen. So erspart man sich den Gang zur Post. Auch an diverse Kündigungen der bisherigen Energieversorger muss gedacht werden. Sie müssen früh genug davon in Kenntnis gesetzt werden und die Kündigungsfristen müssen auch hierbei eingehalten werden, damit man nicht Gefahr läuft, womöglich doppelt für etwaige Leistungen zahlen zu müssen.

Telefon- und Internet


Frühzeitig an die Übernahme der derzeitigen Telefonnummern des bisherigen Festnetzanschlusses und des Internetanschlusses nebst IP-Adresse denken. Denn diese kann man seit 2012 mit in die neue Wohnung nehmen. Die Mindestlaufzeit würde unverändert so weiterlaufen. Zieht man jedoch beispielsweise in ein Gebiet, welches vom bisherigen Anbieter diesbezüglich nicht versorgt werden kann, gelten Sonderkündigungsrechte. Ein neuer Internet- und Telefonprovider sollte demnach dann beim Wechsel so schnell wie möglich ausfindig gemacht werden und der exakte Termin für die Freischaltung des Anschlusses ermittelt und festgezurrt werden. Denn nur so ist es möglich, dass man quasi umzugsübergreifend das Netz weiterhin problemlos nutzen kann. Bei Eingabe der neuen Adresse kann man leicht schon im Vorfeld den richtigen Anbieter ausfindig machen, der beispielsweise auch die notwendige und gewünschte Surfgeschwindigkeit anbietet und bereitstellt.

Auch vergessen viele, sich bei der GEZ zu melden, was mitunter teure folgen haben kann. Seit 2013 gilt schließlich ein neuer Rundfunkvertrag, nach dem jeder zur Entrichtung der GEZ Gebühr verpflichtet ist. Selbst das Fehlen eines PCs oder Rundfunkgeräts, berechtigt nicht mehr dazu, auf die GEZ-Beiträge zu verzichten. Von daher sollte man auch diese Institution stets beim Umzug bedenken.

Foto: pixabay.com/flockine
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