Zum 25.05.2018 stellen wir den Betrieb des Inseratsteils auf immokat.de aufgrund der Dokumentationserfordernisse, die sich aus der DSGVO ergeben, ersatzlos ein. FTP-Zugänge und gespeicherte Daten werden ab sofort bis zu desem Zeitpunkt ersatzlos gelöscht.

Mit freundlichen Grüßen
Das Team von immokat.de

Die Terrasse mit wenigen Handgriffen winterfest machen

Gar nicht so aufwändig



Wer über den Luxus einer Terrasse verfügt, ist stets darauf bedacht, diese in einem guten Zustand zu halten. Besonders die Witterung kann dem Material im Laufe der Jahre zusetzen und damit Instandhaltungsarbeiten erforderlich machen. Doch wie ist es möglich, den Außenbereich sicher zu überwintern? Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Punkte, die es in diesem Bereich zu beachten gilt.

Die durchdachte Gestaltung
Bereits beim Bau eines Hauses ist es möglich, den Fokus auf eine winterfeste Terrasse zu legen. Dafür ist es bei einigen Bauteilen notwendig, die Beständigkeit als zusätzliches Kriterium anzusetzen. Ein winterfester Boden, und eine winterharte Begrünung zählen zu den wichtigsten Grundvoraussetzungen, die es dafür zu erfüllen gilt. Eine All-Wetter-Überdachung stellt derweil sicher, dass der Außenbereich auch dem Schnee standhalten kann und dabei stets ihre Form bewahrt.

Eine sichere Isolierung zum Innenbereich ist mit einer hochwertigen Glasschiebetür für die Terrasse zu erreichen. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten exakt aufeinander abgestimmt sind und keine Lücken freigeben. Wird eine Glasschiebetür als Veranda Schiebetür gewählt, so zeigen sich deutliche Vorteile gegenüber klassischen Holzrahmenfenstern. Letztere sind anfällig für die eindringende Feuchtigkeit. Sobald der schützende Lack erste Risse bekommt, kann das Wasser in das Holz eindringen.

Wer eine Schiebetür für Außenbereich wählt, kann deren Vorteile nicht nur in den Wintermonaten bestaunen. Darüber hinaus ist es im Sommer möglich, auf elegante Weise durch die Schiebetür auf die Terrasse zu gelangen. Wer eine solche Schiebetür kaufen möchte, kann inzwischen auch im Internet auf passende Angebote zurückgreifen.

Die Vorbereitungen beginnen im Herbst
Tatsächlich gibt es keinen Stichtag, zu dem die Terrasse winterfest sein sollte. Einige Arbeiten benötigen jedoch einen gewissen Vorlauf, so dass es spontan kaum möglich ist, den Außenbereich in den Winterschlaf zu versetzen. Nachdem die Terrassenmöbel sicher verstaut wurden, um in Ruhe und Trockenheit überwintern zu können, wird der Blick auf den Boden der Terrasse gelenkt. Je nach Beschaffenheit können sich dort Laub, Schmutz und Erdreste eingelagert haben. Werden diese den ganzen Winter über an ihrer Position belassen, so bilden sich unschöne Flecken, die vor allem auf einem hölzernen Untergrund kaum mehr entfernt werden können.

Aus dem Grund bietet es sich an, den Terrassenboden mit einem Hochdruckreiniger zu bearbeiten. Dieser ist dazu in der Lage, die tief sitzenden Verschmutzungen zu entfernen und den Belag damit auf die Winterruhe vorzubereiten. Haben sich bereits Moose und Algen auf dem Boden angesiedelt, so ist es umso wichtiger, dass zum Ende der Saison noch einmal eine gründliche Reinigung erfolgt, welche den Belag von diesen Resten befreit.

Die Arbeiten im Detail
Weiterhin ist es möglich, einen Holzboden vor dem Winter noch einmal zu ölen. Durch die Behandlung können die Poren des Holzes geschlossen werden, wodurch Feuchtigkeit leichter abperlt. Zudem sorgt die dünne aufgetragene Schicht noch im neuen Jahr für einen angenehmen Glanz der Dielen, die dadurch wieder verjüngt werden können. Je nach Alter des Bodens ist es nicht in jedem Jahr notwendig, sich dieser Arbeit zu widmen. Stattdessen reicht ein Turnus von zwei bis drei Jahren, um ein ansehnliches Ergebnis zu erhalten.

Foto: pixabay.com/jo9
Neuwagen & Gebrauchtwagen | Sport & Fitness | Ski & Skiurlaub
Hotels & Urlaub | Urlaub