Gefahr für Gesundheit und Bausubstanz

Schimmelpilz

JatiProducts

Während der 4. Kölner-Schimmelpilz-Konferenz am 03.12.2010 konnte JatiProducts in der begleitenden Fachausstellung an seinem Messestand wieder zahlreiche Besucher begrüßen.

Der TÜV Rheinland als Veranstalter bot unter dem Thema „Schimmelpilz: Gefahr für Gesundheit und Bausubstanz” ein ansprechendes Konferenzprogramm.

Themenschwerpunkte waren in diesem Jahr u. a. die Sanierung von Estrich-Dämmschichten und Dachstühlen nach Schimmelpilzbefall.

Anhand von Fallbeispielen wurden bei verkeimten Estrich-Dämmschichten kostengünstige und sichere Desinfektionsmöglichkeiten vorgestellt. So lässt sich teurer Rückbau oft vermeiden. Interessant auch der bestehende Zweifel an der Existenz des vielfach zitierten Pumpeffektes, der Auslöser dafür sein soll, dass sich abgestorbene Schimmelpilzbestandteile nach der Desinfektion aus dem Bereich der Dämmschicht vorbei an Fußleisten usw. in der Raumluft verteilen sollen. Der Referent verwies darauf, dass ihm bisher kein glaubhafter Nachweis vorgelegt werden konnte.

Im Referat „Schimmelbefall im Dachstuhl - ein natürliches Risiko?“ wurde u. a. auf das Urteil des OLG Celle als Begründung für Rückbau eines Dachstuhles nach Schimmelpilzbefall eingegangen. Eine einfache Verallgemeinerung dieses Urteils sei nicht angebracht, da es hierzu eine Vorgeschichte gebe. Ohne genaue Kenntnis dieser Vorgeschichte werde das Urteil jedoch oftmals falsch interpretiert. So sei Desinfektion (z. B. mit Sauerstoffabspaltern) und Reinigung von mit Schimmelpilz befallenen Oberflächen sehr wohl eine probate Möglichkeit der Sanierung, ohne teuren Rückbau betreiben zu müssen.

Referenzen zum Thema EstrichDämm-Desinfektion, verschimmelte Dachböden und Bilder von der 4. Kölner Schimmelpilz-Konferenz finden Sie unter www.jatiproducts.de.

Quelle: JatiProducts
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