Mängel der Bausubstanz erkennen und Risiken mindern

Vorsicht beim Altbaukauf

Der Hausinspektor

Der Immobilienbestand in der Bundesrepublik Deutschland wird maßgeblich durch „gebrauchte Immobilien“ geprägt. Auf Grund gravierender Mängel der Bausubstanz bergen diese Immobilien jedoch oftmals enorme Risiken für Käufer. Die Gefahr für Immobileninteressierte liegt auch darin, die Kosten für anfallende Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen nicht zu erkennen oder falsch einzuschätzen.
Daher empfiehlt es sich einen vertrauenswürdigen und kompetenten Sachverständigen zu Rate zu ziehen, welcher das Gebäude entsprechend prüft und mögliche Schwachstellen aufzeigt. Der Hausinspektor besteht aus einem deutschlandweit vertretenen Expertennetzwerk von über zwanzig Bausachverständigen sowie Wertgutachtern und hilft Immobilienkäufern mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot. Durch individuelle Beratung, Gebäudebegehung, Bewertung und Mängelsuche sichern sich Käufer vor möglichen Gefahren ab. „Laien können leider die vielfältig möglichen Mängel an Bausubstanz und Ausstattung ihrer potentiellen Traumimmobilie nicht immer erkennen. Angefangen bei feuchten Kellern, über unzureichende Dämmung und Schallschutz bis hin zu verstecktem Schimmel gibt es zahlreiche Risiken in Altbauten zu beachten. Dank der Unterstützung eines Experten vermeiden Käufer einen Fehlkauf“ erklärt Jens Gause, Geschäftsführer von der Hausinspektor GmbH.

Selten verursachen die sichtbaren Schäden wie beispielsweise bröckelnder Putz oder veraltete Elektroinstallationen hohe finanzielle Aufwendungen, sondern viel mehr die für Laien nicht sichtbaren Schäden an der Bausubstanz. Der Hausinspektor analysiert vorab mögliche Baurisiken, wie Mängel sowie anfallende Kosten und ermittelt auch den angemessenen Kaufpreis einer Immobilie.

Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Quelle: Der Hausinspektor

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