Unterlagen möglichst lange aufbewahren

Sicher ist sicher
BERLIN. Wer baut, der braucht Papiere. Im Laufe eines Bauprojektes addieren sich da viele Seiten zu dicken Ordnern: Baubeschreibungen, Verträge, Anträge, Genehmigungen, Angebote, Rechnungen, Protokolle und Gebrauchsanweisungen. Welche davon müssen aufgehoben werden und wie lange? Der Verband Privater Bauherren (VPB) empfiehlt Bauherren, ihre Bauunterlagen zunächst einmal zu komplettieren - mit allen Plänen, Berechnungen und Nachweisen, die gesetzlich vorgeschrieben sind - und sie danach möglichst lange aufzubewahren, auch über die gesetzliche Aufbewahrungspflicht von normalerweise zwei Jahren (bei
Handwerkerrechnungen) hinaus. Das ist wichtig, weil die Gewährleistungsfrist beispielsweise fünf Jahre lang läuft. Innerhalb dieser Zeit können die Bauherren etwaige Mängel noch beim Bauunternehmer rügen. Dazu brauchen sie allerdings auch die lückenlosen Unterlagen.

Weitere Informationen unter www.vpb.de.
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