Ein sicherer Wohnraum

Wie können Sie sich schützen?



Jeder der über die Anschaffung oder Anmietung einer neuen Immobilie nachdenkt, setzt sich zwangsweise auch mit der Lage dieser auseinander. Eine gute Anbindung an das Verkehrsnetz, angrenzende öffentliche Verkehrsmittel oder die Nähe zu Einkaufszentren und Parks sind häufig Entscheidungsgründe. Dabei sollte einem aber die Sicherheit vor Straftaten und anderen Delikten ebenso am Herzen liegen. Doch wo sind in Deutschland die sichersten Wohnorte und welche anderen effektiven Schutzmaßnahmen existieren?

Die sichersten Städte Deutschlands


Die Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamts schlüsselt sehr gut auf, welche Großstädte in Deutschland am sichersten sind. Grundsätzlich zählen die Großstädte in Nordrhein-Westfalen zu den sichersten Deutschlands. Verglichen wurden hierbei alle Städte mit einer Einwohnerzahl von über 200.000.

Zur sichersten Stadt Deutschlands wurde Bielefeld gekürt. Auf 100.000 Einwohner kommen lediglich 8.204 Straftaten pro Jahr. Die Kriminalität in Bielefeld ist durch den Einsatz von Überwachungskameras sogar so weit gesunken, dass diese aus dem Ravensberger Park und von Bahnhöfen reduziert oder ganz entfernt werden konnten.

Die sicherste Stadt wird verfolgt von Wuppertal mit 8.684 Straftaten pro 100.000 Einwohner und München mit 8.700 Straftaten pro 100.000 Einwohner und Jahr.

Die unsicherste Großstadt Deutschlands ist hingegen Frankfurt. In dieser Metropole werden 17.570 Straftaten pro Jahr und 100.000 Einwohner verübt. Wird nun Frankfurt mit Bielefeld verglichen, so werden in Frankfurt mehr als doppelt so viele Straftaten begangen.

Der Einsatz von Überwachungskameras


Die gängigste Art um sich selbst oder sein Eigentum zu schützen, ist die Installation von Überwachungskameras. Denn diese dienen dazu, alles im Blick zu behalten, auch wenn der Eigentümer einmal abwesend sein sollte. Der Einsatz von Überwachungskameras hat vor allem eine abschreckende Wirkung, kann aber auch Informationen über Täter beschaffen. Die Investition in eine solche Anlage dient also zur Einbruchsprävention und zur Prozessbeobachtung beziehungsweise Beweissammlung. Ein Ratgeber zur Auswahl und Installation von Überwachungskameras kann unter folgendem Link gefunden werden. Im Normalfall kann eine solche Installation von jedem Heimwerker durchgeführt werden. Zur Not wird die Installation aber auch als professionelle Dienstleistung angeboten.

Alternative Sicherheitstechnik


Als Alternative zu einer Überwachungskamera können auch andere Maßnahmen wie der Einbau einer Alarmanlage dienen. Diese kann sowohl Türen als auch Fenster absichern. Eine solche Anlage löst Alarm aus, falls eine Türe oder ein Fenster geöffnet werden. Spezielle Sensoren reagieren auch auf Erschütterungen wie zum Beispiel bei einem Bruch eines Fensterglases. Auch bauliche Maßnahmen wie der Einsatz einer Sicherheitstüre oder einbruchhemmende Rollläden können in Frage kommen. Vom Preis Leistung Verhältnis her, schneidet das Aufnahmegerät allerdings am besten ab.


Foto: pixabay.com/ollis_picture
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