UV-Index informiert über Sonnenbrand-Risiko

Die Haut vor schädlicher Strahlung schützen

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Wer die Sonne genießen will, muss auch ihre Gefahren kennen. Denn sonst wird aus dem sommerlichen Vergnügen in Garten, Freibad oder beim Strandurlaub leicht eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung. Schuld daran sind die UV-Strahlen, eine unsichtbare, aber permanente Begleiterscheinung des Sonnenlichts. Wiederkehrende, erhöhte UV-Belastungen verursachen Zellschäden in der menschlichen Haut. Deshalb bilden sie nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) vor allem für Kinder und Jugendliche ein beträchtliches Risiko. Denn in diesem Alter kann sich aufgrund der hohen Zellteilungsrate ein Zellschaden besonders schnell vervielfältigen. Sonnenbrände sind also unbedingt zu vermeiden.

Empfehlenswerte Vorsichtsmaßnahmen sind z. B. Spezialkleidung mit UV-Schutz, Kopfbedeckungen, Sonnenbrillen und ein zum Hauttyp passendes Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor. Bei der Frage, ob und in welchem Ausmaß diese Maßnahmen anzuwenden sind, hilft der so genannte UV-Index (UVI). Dieser Messwert ist laut BfS "ein Maß für die höchste sonnenbrandwirksame Bestrahlungsstärke, die von der Sonne während des Tages auf einer horizontalen Fläche hervorgerufen wird". In Deutschland können im Sommer durchaus UVI-Werte von 5 bis 8 und manchmal sogar noch mehr erreicht werden, vor allem während der Mittagszeit. Die aktuellen Werte lassen sich beispielsweise über die Internetseite des Deutschen Wetterdienstes (www.dwd.de) an jedem Tag des Jahres abrufen.

Bereits ab dem UV-Index 3 sollte niemand ungeschützt das Haus verlassen und sich während der Mittagsstunden in den Schatten begeben. Bei Höchstwerten von 8 und darüber hinaus empfehlen die Strahlen-Experten des BfS grundsätzlich den dauerhaften Aufenthalt im Schatten. Allerdings gibt es auch bei Beschattungen gravierende Unterschiede in der Abwehr der schädlichen Strahlung. Nicht jeder preiswerte Sonnenschirm im heimischen Garten bildet tatsächlich ein zuverlässiges Bollwerk gegen UV-Belastungen. Wie bei den Kleidungsstoffen kommt es auf die Produktionsweise und die spezielle Gewebestruktur von Sonnenschutz-Textilien an. Empfehlenswert sind ausreichend dimensionierte Markisen, deren Gewebe den höchstmöglichen Sonnenschutzfaktor für Textilien (UPF 50+) aufweist. Markisen mit integrierten UV-Blockern, die im Fachhandel z. B. unter der Bezeichnung "markilux" erhältlich sind, wehren sowohl die UV-A- als auch die UV-B-Strahlung zuverlässig ab. Über einer vielgenutzten Familien-Terrasse sollten hochwertige Beschattungen mit Schutz-Faktor deshalb Standard sein.

Quelle: Supress
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